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Ruth Gogoll - Schrifstellerin und Verlegerin

Mrs. Hudson und Dr. Watson (4) – Das Geheimnis von Hampstead Heath

So, nun geht es weiter. Es bereitet mir ungeheures Vergnügen, diese Geschichte zu schreiben, und endlich, endlich taucht auch die Frau auf, die Marthas Leben verändern wird. 😎

Um den Inhalt richtig wiederzugeben, müsste ich den Titel dieser Beiträge jetzt umbenennen, denn um Dr. Watson geht es am wenigsten, er ist nur Beiwerk. Eigentlich müsste das Werk Sterling und Hudson heißen, denn das sind die beiden Hauptfiguren. Aber Das Geheimnis von Hampstead Heath geht auch. Es ist ja alles nur ein Spaß. 😊

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Mrs. Hudson und Dr. Watson (3) – Das Geheimnis von Hampstead Heath

Die Geschichte entwickelt sich erstaunlich gut weiter. Immer schon habe ich „Cosy Krimis“ wie die von Agatha Christie gern gelesen, und ich wollte sie auch gern schreiben – was ich damals mit Henrietta Murbel und die Schaufensterpuppe auch schon mal versucht habe –, aber mir hat bisher immer der richtige Aufhänger gefehlt, eine eigene Serie daraus zu machen wie Christie mit Hercule Poirot oder Miss Marple. Außerdem musste ich auch so viele Liebesromane schreiben. 😉

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Mrs. Hudson und Dr. Watson (2) – Das Geheimnis von Hampstead Heath

In der Statistik dieser Seite habe ich gesehen, dass mein kleiner Beitrag zu den beiden Figuren erstaunlich viel Interesse hervorgerufen hat. Das hat mich überrascht, denn eigentlich war das damals nur so ein kurzer Gedankenblitz, wie man ihn als Schriftstellerin oft mal so nebenbei hat. Weiter hatte ich zwischenzeitlich auch nicht darüber nachgedacht.

Doch in den letzten Tagen habe ich so viel Spaß daran gefunden, mit Ideen herumzuspielen, dass ich dachte, ich könnte mich auch mit dieser Geschichte noch einmal intensiver beschäftigen. 

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Ein lesbischer Liebesroman im Barbara-Cartland-Stil – von der KI

Wir schreiben das Jahr 2026, und KI ist überall. Aber wer hätte gedacht, dass gerade wir Kreativen die Auswirkungen so stark spüren würden? Wenn wir ehrlich sind, haben wir die KI doch eher wie einen Roboter eingeschätzt. Schon seit Jahren, sogar Jahrzehnten sind dienstbare mechanische Geister ein Thema in Büchern und auch Filmen.

Die Betonung liegt dabei auf dienstbar. Ich denke zum Beispiel an die immer wiederkehrende Figur der Roboter-Haushaltshilfe.

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Woran erkennt man ein KI-Buch?

Da gibt es sehr viele Kriterien. Ich werde einfach mal eins herausgreifen: Wiederholungen.

Wir sind ein Verlag, und demzufolge bleiben auch wir von der KI-Welle nicht verschont. Nur dass wir die KI-Bücher – im Gegensatz zu dem großen Verlag, von dem gestern in meinem Beitrag die Rede war – erkennen und nicht veröffentlichen.

Schon die Anfänge solcher Bücher sind meistens sehr verdächtig, aber wenn man tatsächlich weiterliest, gibt es eine Sache, die ausgesprochen auffällig ist: inhaltliche Wiederholungen.

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In Zukunft nur noch KI-Bücher?

Kürzlich gab es einen großen Skandal, weil ein renommierter Verlag einen Bestseller zurückziehen musste, denn er war von der KI geschrieben.

Da fragt man sich natürlich, welche Art Leute in solchen Verlagen arbeiten. Dass sie das nicht erkennen. Dass sie dem Autor einen großen Vorschuss zahlen, das Buch veröffentlichen, das Buch bewerben, es sogar zu einem Bestseller machen. 

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© 2026 Ruth Gogoll